Balken zeigen echte verstrichene Zeit
Kaum jemand strickt nur an einem Projekt. Yarnline ist genau darum gebaut: eine Zeitleiste, viele Projekte. Tragen Sie Ihre Projekte mit Namen ein, und sie landen auf einer Gantt-Zeitleiste, auf der jedes Projekt ein Balken vom Anschlag-Tag bis heute ist. Ein Blick genügt: Was liegt auf den Nadeln, was ruht schon eine Weile, und welcher Geschenktermin ist der nächste.
Die Balken sind ehrlich. Sie zeigen echte verstrichene Zeit statt eines Fortschritts in Prozent, den Sie sich ausdenken müssten. Etappen wie Rumpf fertig oder Ärmel 1 erscheinen als Punkte auf dem Balken, sodass die Zeitleiste auch festhält, wie ein Projekt vorangekommen ist, nicht nur, dass es existiert. Wechseln Sie zwischen Wochen- und Monatsskala, je nachdem, wie weit Sie zurückschauen wollen.
Pausieren und Aufribbeln gehören zum Stricken
Ein Projekt, das Sie seit Monaten nicht angefasst haben, bekommt keinen Warnhinweis. Ruhende Projekte bleiben als Eintrag auf der Zeitleiste, und aufgeribbelte Projekte, die Sie wieder aufgetrennt haben, bleiben ebenfalls, denn Ribbeln gehört zum Handwerk dazu. Laufende, ruhende, fertige und aufgeribbelte Projekte liegen als Balken nebeneinander auf demselben Bildschirm, und nichts drängt Sie, eines davon wieder aufzunehmen.
Für Geschenke kann ein Projekt einen Termin tragen. Yarnline erinnert dezent eine Woche vorher und noch einmal am Vortag, und der Termin erscheint als Fähnchen auf der Zeitleiste.
Die Anschlag-Warteschlange
Ideen für das nächste Projekt wohnen meist in einer Notiz-App oder auf einem Zettel. In Yarnline wohnen sie in der Anschlag-Warteschlange: Notieren Sie, was Sie als Nächstes stricken wollen, und sobald Sie die Maschen wirklich anschlagen, holen Sie es auf die Zeitleiste, wo es ein laufender Balken wird. Wartende Projekte erscheinen auf der Zeitleiste als gestrichelte Umrisse, sodass Sie sehen, was ansteht, ohne es mit dem Laufenden zu verwechseln.
Alles zu einem Projekt an einem Platz
Jedes Projekt hat eigene Notizen: Garnmarke, Farbe und Stärke, Nadel- und Häkelnadelstärke, die Anleitung und ein Link dazu, Maschenprobe, Etappen und ein Reihenzähler, der im Projekt steckt, genau dort, wo Sie ihn brauchen. Fertige Werke sammeln sich in einer Galerie nach Jahren, und Stücke, die Sie vor der Installation der App fertiggestellt haben, lassen sich nachtragen, damit die Galerie von Anfang an gefüllt ist.
Ein Homescreen-Widget legt Ihre Projektbalken auf den Startbildschirm des Telefons, sodass Sie nicht einmal die App öffnen müssen, um nachzusehen, was gerade läuft.
Ganz privat
Yarnline ist komplett lokal. Ihre Projekte und Fotos verlassen Ihr Telefon nicht. Es gibt kein Konto, keinen Server und keine Analyse-Tools. Sichern Sie alles jederzeit als JSON-Datei und stellen Sie es auf einem neuen Gerät wieder her. Die App ist kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe.
Häufige Fragen
Muss ich Garn und Nadeln angeben, wenn ich ein Projekt anlege?
Nein. Die Schnelleingabe nimmt nur die Namen. Garn, Nadeln, Anleitung und Maschenprobe tragen Sie später in den Projektnotizen nach.
Wofür stehen die Balken auf der Zeitleiste?
Für die echte verstrichene Zeit vom Anschlag-Tag bis heute. Es gibt keinen ausgedachten Fortschritt in Prozent.
Was passiert mit einem Projekt, das ich seit Monaten nicht angefasst habe?
Nichts. Es bleibt als ruhendes Projekt ohne Warnhinweis auf der Zeitleiste. Aufgeribbelte Projekte bleiben ebenfalls im Tagebuch.
Kann ich Werke nachtragen, die ich vor der Installation der App fertiggestellt habe?
Ja. Fertige Werke lassen sich nachträglich anlegen und erscheinen in der Galerie fertiger Werke, nach Jahren sortiert.
Werden meine Strickaufzeichnungen irgendwohin hochgeladen?
Nein. Projekte und Fotos bleiben auf Ihrem Telefon. Es gibt kein Konto, keinen Server und keine Analyse-Tools. Die Sicherung ist eine JSON-Datei, die Sie selbst aufbewahren und wiederherstellen.